Stadt Hartha
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Partnerstadt Fröndenberg
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Städtepartnerschaft Hartha-Fröndenberg

Gemälde aus der Partnerstadt Fröndenberg
 
 

1. Juni 1991 wurde die Städtefreundschaft zwischen Fröndenberg und Hartha geschlossen.

In der Urkunde zur Städtefreundschaft heißt es dazu:

Um die im Jahre 1990 zwischen den Bürgern, Vereinen, Verbänden, Gruppen, Parteien und Kirchen entstandenen vielfältigen Beziehungen weiter zu vertiefen, haben der Rat der Stadt Fröndenberg und die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hartha beschlossen, die Voraussetzungen für eine innerdeutsche Städtefreundschaft zu schaffen.

Ziel der Städtefreundschaft ist es, enge wechselseitige Beziehungen auf den Gebieten der Kultur, des Sports, der Freizeitaktivitäten, der Ökologie, der Wirtschaft und der Verwaltung zu entwickeln. Die Bürgerinnen und Bürger beider Städte sowie die örtlichen Vereine, Verbände, Gruppen, Parteien und Kirchen werden aufgerufen diese Vereinbarungen mit Leben zu erfüllen.

Beide Städte werden alle Bemühungen nach besten Kräften fördern und unterstützen.

 
 
Urkunde zur Städtepartnerschaft vom 01.06.1991
 
 

Fröndenberg kurz vorgestellt

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr liegt im Süden des Kreises Unna an den Eisenbahnstrecken Hagen-Kassel und Unna-Neuenrade sowie an der Autobahn Dortmund-Kassel. Die Flußterrassen rechts der Ruhr und die Höhen des westlichen Haarstranges prägen ihre Oberflächengestalt. Das Ruhrtal bildet den Abschluß des unteren Sauerlandes. Etwa 120 m steigt es bis zum 244,7 m hohen Henrichsknübel an. Der nördliche Teil des Stadtgebietes stößt zur Hellwegbörde vor.

In ihrer jetzigen Struktur besteht die Stadt Fröndenberg/Ruhr erst seit dem Beginn des Jahres 1968, als durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Unna die Gemeinden Altendorf, Ardey, Bausenhagen, Dellwig, Frohnhausen, Frömern, Langschede, Neimen, Ostbüren, Stentrop, Strickherdicke, Warmen und die Stadt Fröndenberg zur neuen Stadt mit ihren o.a. Ortsteilen zusammengeschlossen wurden. 1969 schloß sich der Ortsteil Bentrop an. Die heutige Stadtmitte ging hervor aus den drei Kirchspielgemeinden Stift und Dorf Fröndenberg und Westick. Sie vereinigten sich 1902 zur Gemeinde Fröndenberg, die 1952 Titularstadt wurde. In Langschede, Ardey und Dellwig bahnte sich eine ähnliche Entwicklung an, diese drei Gemeinden schlossen sich 1964 zur Großgemeinde Langschede zusammen.

'Frundeberg' ist die älteste bekannte Form des Ortsnamens Fröndenberg; er ist zu finden in einer Urkunde des Papstes Coelestin III. aus dem Jahre 1197, ausgestellt für das bei Bentrop gelegene damalige Prämonstratenserkloster Scheda, das 1147 erwähnt wird und seine Gründung der Edelfrau Wiltrudis und ihrem Sohn Rathard aus dem Geschlecht der Rüdenberger verdankt. Um 1170 wird Rabodo von Rüdenberg auch als 'de Dalewic' (von Dellwig) bezeichnet. Sein Erbe ging auf die Söhne des Edelherrn Jonathas von Volmarstein über. Sie bauten sich an der Ruhr bei dem Dorfe Ardey eine Burg. Dort nahmen sie ihren Wohnsitz und nannten sich danach 'von Ardey'. 1296 lag diese Burg im Gebiet der Grafen von der Mark.1318 wird zum letzten Male von einem Edelherrn von Ardey berichtet. Von der Burganlage blieben nur Mauerreste und Gräben übrig. Den Burgberg durchschneidet heute die Eisenbahnlinie nach Unna.

Mehr Informationen zur Partnerstadt finden Sie unter:

 
 
 
 

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15. bis 17.Juli 2011
20 Jahre Städtepartnerschaft Fröndenberg - Hartha erleben

Mit einer riesigen Herzlichkeit wurde die ca. siebzigköpfige Harthaer Delegation mit Bürgermeister Gerald Herbst an der Spitze zum 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft in Fröndenberg empfangen.
Repräsentanten der Stadt Hartha, Vertreter aus Politik und von verschiedenen Vereinen nahmen an dem Programm zum Jubiläum in Fröndenberg teil. Delegierte des Geflügelzüchter-, Schützen-, Gewerbe-, Heimatverein und der Kirche sowie die Altherren-Fußballmannschaft des BC Hartha sind der Einladung gefolgt und reisten zu den Festlichkeiten nach Fröndenberg.

Festakt am 15.07.2011 zum 20-jährigen Jubiläum der Städtpartnerschaft

Der Auftakt der Feiertage fand in einem Festakt mit Vertretern, die sich aktiv in der Entwicklung der Städtepartnerschaft beteiligt haben, in der Kulturschmiede statt. Begleitet wurde dieser Festakt durch das Flötenensemle der Musikschule aus Fröndenberg und den Harthaer „Notenchaoten“, die mit einem eigens für diese Veranstaltung gestalteten Geburtstagsständchen auftraten. Die amtierenden Bürgermeister Rebbe und Herbst liesen in ihren Reden die Städtepartnerschaft historisch Revue passieren und besiegelten die Städtefreundschaft erneut mit Unterzeichnung der Freundschaftsurkunde während dieser Veranstaltung. Anschließend wurde im geselligen Beisammensein über das gemeinsam Erlebte Rückblick in eine Bilderpräsentation gehalten und durch persönliche Kontakte die entstandenen Freundschaften der Teilnehmer gepflegt.

20 Jahre Städtepartnerschaft noch einmal mit Freundschaftsurkunde besiegelt - zum Vergrößern anklicken!
Lied von den Notenchaoten aus Hartha zum Festakt 15.07.2011 - zum Vergrößern anklicken

Am Samstagvormittag konnte die Harthaer Delegation auf einer Kremserfahrt Fröndenberg und seine Umgebung unter sachkundige Führung von Willy Demmler, „Altbürgermeister“ von Fröndenberg kennenlernen. Am Nachmittag nahmen die Harthaer die Gelegenheit wahr, Freunde vor Ort oder das Freundschaftsspiel der „Alten Herren“ des BC Hartha gegen SV Bausenhagen zu besuchen oder an einer Stadtführung teilzunehmen. Am Abend folgte der Besuch des Schützenfestes in Warmen (Ortsteil von Fröndenberg), beim dem die Harthaer Delegation des Schützenvereins zur Proklamation des neuen Schützenpaares teilnahm.

Kremserfahrt in Fröndenberg 16.07.2011 - zum Vergrößern anklicken
Delegation des Schützenvereins Hartha mit ihrer Vereinsfahne 16.07.2011 - zum Vergrößern anklicken

Sonntagmorgen konnte man den Gottesdienst in der Stiftskirche besuchen, bei dem die Harthaer „Notenchaoten“ gemeinsam mit dem heimischen Chor unter Leitung von Matthias Fromm zu dieser Messe sangen.

Notenchaoten aus Hartha beim Auftritt während des Festaktes in Fröndenberg - zum Vergrößern anklicken
Abschlußlied der Notenchaoten in der Ausstellung zur Verabschiedung - zum Vergrößern anklicken
Ein weiterer Höhepunkt mit viel Andrang war die Eröffnung der Fotoausstellung „ Harthaer Ansichten“ von Bettina Geipel in der Rathausgalerie von Fröndenberg.
Bettina Geipel im Fachgespräch mit einem Fröndenberger Künstler, der bereits auch schon in Hartha ausgestellt hat. - zum Vergrößern anklicken

Zum Abschluss der Festtage wurden die Harthaer bei einer Besichtigung des Wasserkraftwerks von Fröndenberg noch mit Wissenswerten zum technischen Ablauf und der Bedeutung des Werkes vertraut gemacht.

Besichtigung des Wasserkraftwerkes von Fröndenberg 17.07.2011 - zum Vergrößern anklicken

Viele Teilnehmer des Freundschaftsbesuches in Fröndenberg sind sich sicher, dass sie die Stadt mit ihren freundschaftlich offenen Begegnungen wieder besuchen werden.

Die Harthaer sind für diese ereignis- und erlebnisreichen Tage in Fröndenberg zu diesem Anlass dankbar.

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08. Mai 2011 zum 25. Volksradfahren in Fröndenberg

Zum 25. Volksradfahren in Fröndenberg war eine kleine Delegation mit Herrn Christian Zimmermann in Vertretung des Bürgermeisters, Herrn Günter Roßberg, als Chef von der HarthArena, und Herrn Wieland Reinhardt, als Gewerbevereinsvorsitzender, mit seiner Frau dabei. Alle Vertreter absolvierten die große Runde (21 km) auf der Zabel-Route um Fröndenberg.

Bei fast sommerlichen Temperaturen starten ca. 550 Teilnehmer zu dieser Veranstaltung.

25. Volksradfahren in Fröndenberg- die Harthaer Delegation im Gespräch mit der stellvertr. Landrätin, die natürlich auch beim Fahrradfahren dabei war.

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Kontakte zwischen Werbering Fröndenberg und Gewerbeverein Hartha "wiederbelebt"

Am Wochenende (10. und 11. Juli 2010) wurde eine siebenköpfige Delegation vom Gewerbeverein Hartha vom Werbering in Fröndenberg herzlich empfangen.

Bei einem Besuch der Landesgartenausstellung in Hemer, der Kettenschmiede, beim Stadtschützenfest und bei einer Stadtführung in Fröndenberg sind die Kontakte auf eine nette Art und Weise zwischen den Gewerbetreibenden der Partnerstädte zustandegekommen.

Viele Gemeinsamkeiten der Gewerbetreibenden wurden festgestellt und Erfahrungen zum Vereinsleben konnten ausgetauscht werden.

Zum Vergrößerung der Fotos diese anklicken!

Empfang des Gewerbevereins Hartha in Fröndenberg

Dazu wurde ein Harthaer Ortsbild übergeben.
Besuch der "Kettenschmiede" und anschließend das Stadtschützenfest von Fröndenberg
Gemeinsamer Besuch der Landesgartenschau in Hemer

Trotz schweißtreibender Temperaturen wurde diese Veranstaltung mit viel Interesse besucht!
Stadtführung mit Altbürgermeister Willi Demmer in Fröndenberg
Als  Abschluß sind die Harthaer zu Gegrillten bei Frau Gnass, die Mitinitiatorin des Treffens, eingeladen worden. 

Die Harthaer  bedankten sich mit einem Präsentkorb mit Ostprodukten aus unserer Region für die Einladung und die herzlich Begegnung der beiden Vereine in Fröndenberg.

Beide Vereine sind sich sicher, dass sie sich bald wieder treffen und die Kontakte pflegen werden.

Erste Termine sind bereits im Kalender 2011 vorgemerkt, da im nächsten Jahr zum 20.jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft einige offizielle Treffen zwischen den Städten geplant sind. Auch die Gewerbetreibenden der beiden Vereine werden dabei sein.

Die Harthaer bedanken sich bei den Fröndenbergern für dieses Treffen!

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Städtepartnerschaftsbesuch aus Anlaß des Brunnenfestes 2010

Bürgermeister der Partnerstädte

Unser Bürgermeister, Herr Herbst, konnte den Wunsch von Bürgermeister der Partnerstadt Fröndenberg, Herrn Rebbe, erfüllen. Gemeinsam gab es eine Trabbi-Tour durch die Gemeinden der Stadt Hartha.

17-köpfige Delegation aus Fröndenberg zum Brunnenfest 2010
Besichtigung des Rathauses
Rathausbesichitigung
DSC01467

Unsere Gäste aus der Partnerstadt erwartete ein umfangreiches Programm zum Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme.

Mit der Rathausbesichtigung, Stadtrundfahrt, Besuch der Stadtbibliothek, Heimatstube, Stadtkirche und der HarthArena wurde Hartha den Besuchern aus Fröndenberg näher gebracht.

Während des Geschehens zum Brunnenfest konnten einige Kontakte geknüpft bzw. gepflegt werden.

Von einigen Fröndenbergern haben wir erfahren, dass sie sich in Hartha sehr wohlgefühlt haben und uns gern wieder besuchen möchten.

Besuch der Ausstellung in der Bibliothek vom Fröndenberger Künstler Stenzel
Besuch der Heimatstube mit der Frosch-Ausstellung
Besichtigung der HarthArena
gemeinsames Abschlußbild mit der Delegation aus Fröndenberg
Besuch der Multentalklause in Westewitz

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2. Mai 2010
Volksradfahren auf der Zabelroute - Fahrradfest in Fröndenberg

Zur Eröffnung der Fahrradsaison in Fröndenberg startete am 2. Mai 2010 das
24. Volksradfahren. 650 Teilnehmer waren auf 17- oder 21-Kilometer-Strecke zum Volksradfahren in Fröndenberg dabei. Auch eine fünfköpfige Delegation aus Hartha unter anderen mit Bürgermeister, Herrn Gerald Herbst, 1. stellvertretender Bürgermeister, Herrn Christian Zimmermann, Wirtschaftsförderer, Herrn Uwe Rößger, und dem Gewerbevereinsvorsitzenden, Herrn Wieland Reinhardt, traten trotz widriger Wetterprognosen bei der Radtour mit vielen Fröndenbergern in die Pedalen.


Fahrradfest in Fröndenberg 2010

© DERWESTEN

Es ist zu einer schönen Tradition unter den Partnerstädten Fröndenberg und Hartha geworden, sich zu den Stadtfesten zu besuchen und aktiv daran teilzunehmen.

gem. Kremserfahrt in Fröndenberg

© Hellweger Anzeiger

Neben offiziellen Empfängen der Stadträte und Parteien, während der zwei Tage am vergangenen Wochenende, wurden auch andere Veranstaltungen von den Harthaern besucht. Bei einer gemeinsamen Kremserfahrt, einem Besuch eines Projektes "Lichtkunst in Fröndenberg" zur Aktion "RUHR.2010 Kulturhauptstadt Europas" und beim Radeln erfuhren die Harthaer einiges mehr von ihrer Partnerstadt und deren Ortsteilen. Die amtierenden Bürgermeister, Herr Friedrich-Wilhelm Rebbe und Herr Gerald Herbst konnten viele Gemeinsamkeiten der beiden Städte feststellen.

Ausfahrt der Bürgermeister zum Partnerstadt-Besuch in Fröndenberg im Mai 2010

© privat

Als Kuriosität am Rande wurde die Städtepartnerschaft zwischen Hartha und Fröndenberg symbolisch in einem Foto bei einer Ausfahrt der beiden Bürgermeister in einer "Ente" festgehalten. Im Gegenzug wünscht sich der Fröndenberger Bürgermeister, Herr Rebbe, eine Trabi-Fahrt in Hartha zum Besuch beim Brunnenfest im Mai.

Weitere Kontakte zwischen Sportvereinen und Gewerbeverein sind entstanden, die schon in nächster Zeit weitere Termine zur Vertiefung ihrer Beziehungen vereinbart haben.



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