Stadt Hartha
Beginn der Navigation
Navigation überspringen
Ende der Navigation
Beginn des Hauptinhaltes
Hauptinhalt überspringen
Archiv
Eine Seite zurück Zur Startseite
Zu den Favoriten hinzufügen Zur Anmeldung
 

04. Februar 2013
„Mach dich ran“ in der HarthArena

MDR
Wettabschluß - Zur Vergrößerung bitte anklicken!


„Mach dich ran“ hieß es am Montag, den 4. Februar 2013 im Foyer der HarthArena. Hier zeichnete das „Mach dich ran“ - Team das Spiel für die Fernsehsendung des Mitteldeutschen Rundfunks auf. Ca. 100 Zuschauer bzw. Mitstreiter waren live dabei, wie die Sendung in Hartha entstanden ist.

Nebenher konnten die Live-Zuschauer einen Tipp zum Spiel abgeben. Es musste getippt werden, wie Moderator Mario D. Richardt den kleinen "Mensch ärgere dich nicht"-Test besteht. Er ermittelte danach den Gewinner mit dem besten Tipp. Der durfte sich die Tagesaufgabe anschauen und muss raten: Hat das „Mach dich ran“ - Team seine Tagesaufgabe erfüllt oder nicht?
Wenn der Tipp des Gewinners richtig ist, konnte man 934 Euro sein Eigen nennen. So viele Sendungen sind seit dem Start der Reihe bereits gelaufen.

Wer es ist, kann man in der Sendung aus Hartha am Montag, den 25. Februar 2013 um 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen sehen.

Soviel sei schon verraten, der Moderator hat verloren und durfte sich zum Schluß der Sendung im Froschkostüm präsentieren.

Wettspiel - Zur Vergrößerung bitte anklicken!
Wettspiel - Zur Vergrößerung bitte anklicken!

________________________________________________________________________________________________________________________

 
 

Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
Henry Ford

Unter dem Motto gab es am Freitagabend, den 10. Februar 2012 den Bürgermeisterempfang im neuen Ratssaal des Rathauses. Unter den ca. 100 geladenen Gästen waren namhafte Vertreter aus der Politik, dem Handwerk und Industrie, von Dienstleistungen und Vereinen zu finden, die sich für Hartha sowohl politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich engagiert haben.

Unter dem Slogan "Nichts los in Hartha" führte der Bürgermeister einige Ereignisse und Aktionen des vergangenen Jahres in Hartha auf, die das klar widerlegten. Es wurden zahlreiche Aktionen aus dem vergangenen Zeitraum benannte, die Hartha als eine aktive und lebendige Stadt zeigte. Egal ob es sich dabei um Großveranstaltungen der Stadt oder Dorffeste handelte, für jedes erhielten seine Akteure und Organisatoren, ohne die es diese Erlebnisse in Hartha nicht gegeben hätte, den Dank der Stadt.

Auch wirtschaftliche Ereignisse wie die verschiedensten Investitionen und Entwicklungen, die herausragende im Vorjahr waren, wurden in Erinnerung gerufen und mit vielen anderen um Hartha benannt.

Zum Schluss seiner Rede stand die Frage erneut im Raum: In Hartha nichts los?

neujahrsempfang 053
neujahrsempfang 012
neujahrsempfang 054

Gleichzeitig wurde dieser Neujahrsempfang als Anlass genommen erstmals besonders engagierte Menschen unserer Stadt den Dank für ihr bürgerschaftliches Engagement auszusprechen. Es wurden


Herr Karlheinz Enzmann, der sich mit seinem Eifer um den Aufbau und Erhalt des Industriemuseums und somit um die Industriegeschichte in Hartha und im ehemaligen Landkreis Döbeln verdient gemacht hatte,

neujahrsempfang 027


und die Firma Just, die als herausragendes Unternehmen sich in Hartha entwickelt hat, für dieses geehrt.

neujahrsempfang 040

Ihr Schaffen wurde in der Laudatio von Frau Müller, der Kämmerin der Stadt, und von Herrn Rößger, dem Wirtschaftsförderer, zu dieser Preisverleihung umrissen.
Umrahmt wurde die gesamte Veranstaltung mit klassischer und moderner Musik vorgetragen von der Musikschule Döbeln.
Nach dem offiziellen Programm gab es die Möglichkeit sich untereinander kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen oder Kontakte gepfegt.


neujahrsempfang 003
neujahrsempfang 047
neujahrsempfang 004
neujahrsempfang 002
neujahrsempfang 052
neujahrsempfang 056

_____________________________________________________________________________________________________________________________

 
 

Erstmals Begrüßungsgelder für Harthaer Neugeborene ausgereicht

Empfang der Neugeborenen des BM am 18.01.2012

Beim Rathausempfang am 18. Januar 2012 wurden die Babies aus dem Vorjahr offiziell vom Bürgermeister als Harthaer Nachwuchs begrüßt. Sie erhielten zum ersten mal Begrüßungsgeld und zur Erinnerung einen Teddy als Geschenk.

2011 gab es 41 neugeborene Einwohner in Hartha. Davon sind 17 zum Bürgermeisterempfang erschienen. 30 haben das Begrüßungsgeld abgefordert und 11 verzichtet.

________________________________________________________________________________________________________________________

 
 

15. bis 17.Juli 2011
20 Jahre Städtepartnerschaft Fröndenberg - Hartha erleben

Mit einer riesigen Herzlichkeit wurde die ca. siebzigköpfige Harthaer Delegation mit Bürgermeister Gerald Herbst an der Spitze zum 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft in Fröndenberg empfangen.
Repräsentanten der Stadt Hartha, Vertreter aus Politik und von verschiedenen Vereinen nahmen an dem Programm zum Jubiläum in Fröndenberg teil. Delegierte des Geflügelzüchter-, Schützen-, Gewerbe-, Heimatverein und der Kirche sowie die Altherren-Fußballmannschaft des BC Hartha sind der Einladung gefolgt und reisten zu den Festlichkeiten nach Fröndenberg.

Festakt am 15.07.2011 zum 20-jährigen Jubiläum der Städtpartnerschaft

Der Auftakt der Feiertage fand in einem Festakt mit Vertretern, die sich aktiv in der Entwicklung der Städtepartnerschaft beteiligt haben, in der Kulturschmiede statt. Begleitet wurde dieser Festakt durch das Flötenensemle der Musikschule aus Fröndenberg und den Harthaer „Notenchaoten“, die mit einem eigens für diese Veranstaltung gestalteten Geburtstagsständchen auftraten. Die amtierenden Bürgermeister Rebbe und Herbst liesen in ihren Reden die Städtepartnerschaft historisch Revue passieren und besiegelten die Städtefreundschaft erneut mit Unterzeichnung der Freundschaftsurkunde während dieser Veranstaltung. Anschließend wurde im geselligen Beisammensein über das gemeinsam Erlebte Rückblick in eine Bilderpräsentation gehalten und durch persönliche Kontakte die entstandenen Freundschaften der Teilnehmer gepflegt.

20 Jahre Städtepartnerschaft noch einmal mit Freundschaftsurkunde besiegelt - zum Vergrößern anklicken!
Lied von den Notenchaoten aus Hartha zum Festakt 15.07.2011 - zum Vergrößern anklicken

Am Samstagvormittag konnte die Harthaer Delegation auf einer Kremserfahrt Fröndenberg und seine Umgebung unter sachkundige Führung von Willy Demmler, „Altbürgermeister“ von Fröndenberg kennenlernen. Am Nachmittag nahmen die Harthaer die Gelegenheit wahr, Freunde vor Ort oder das Freundschaftsspiel der „Alten Herren“ des BC Hartha gegen SV Bausenhagen zu besuchen oder an einer Stadtführung teilzunehmen. Am Abend folgte der Besuch des Schützenfestes in Warmen (Ortsteil von Fröndenberg), beim dem die Harthaer Delegation des Schützenvereins zur Proklamation des neuen Schützenpaares teilnahm.

Kremserfahrt in Fröndenberg 16.07.2011 - zum Vergrößern anklicken
Delegation des Schützenvereins Hartha mit ihrer Vereinsfahne 16.07.2011 - zum Vergrößern anklicken

Sonntagmorgen konnte man den Gottesdienst in der Stiftskirche besuchen, bei dem die Harthaer „Notenchaoten“ gemeinsam mit dem heimischen Chor unter Leitung von Matthias Fromm zu dieser Messe sangen.

Notenchaoten aus Hartha beim Auftritt während des Festaktes in Fröndenberg - zum Vergrößern anklicken
Abschlußlied der Notenchaoten in der Ausstellung zur Verabschiedung - zum Vergrößern anklicken
Ein weiterer Höhepunkt mit viel Andrang war die Eröffnung der Fotoausstellung „ Harthaer Ansichten“ von Bettina Geipel in der Rathausgalerie von Fröndenberg.
Bettina Geipel im Fachgespräch mit einem Fröndenberger Künstler, der bereits auch schon in Hartha ausgestellt hat. - zum Vergrößern anklicken

Zum Abschluss der Festtage wurden die Harthaer bei einer Besichtigung des Wasserkraftwerks von Fröndenberg noch mit Wissenswerten zum technischen Ablauf und der Bedeutung des Werkes vertraut gemacht.

Besichtigung des Wasserkraftwerkes von Fröndenberg 17.07.2011 - zum Vergrößern anklicken

Viele Teilnehmer des Freundschaftsbesuches in Fröndenberg sind sich sicher, dass sie die Stadt mit ihren freundschaftlich offenen Begegnungen wieder besuchen werden.

Die Harthaer sind für diese ereignis- und erlebnisreichen Tage in Fröndenberg zu diesem Anlass dankbar.

________________________________________________________________________________________________________________________

 
 

Geniale Leistung von unseren "Black Diamonds" beim Tanzfest in Döbeln

Am vergangenen Wochenende fand in Döbeln das Tanzfest mit 630 Teilnehmern aus 24 Vereinen statt.

Erfolgreich mit drei 1. Plätze waren die Black Diamonds in den Kategorien:

Kindertagesstätten/Vorschulalter * Grundschulen/Jugendclubs * Schulen/Jugendclubs ab 9. Klasse

gr_2607128_451538939

© Döbelner Anzeiger

gr_2607128_478641151

© Döbelner Anzeiger

gr_2607128_218612329

© Döbelner Anzeiger

Bilder vom Tanzfest >>> beim Döbelner Anzeiger

Frau Hamann bat uns dieses zu der SUPER-Leistung zu veröffentlichen:

"Black Diamonds" haben es unter der Leitung von Frau Berger und vielen kleinen Helferlein geschafft, von 4 Gruppen dreimal den 1. Platz nach Hartha zu holen.

Ich bin deshalb der Meinung, das dieser Erfolg es Wert ist, einen würdigen Platz auf der Harthaer Homepage zu bekommen, um zu zeigen, was Kinder und Jugendliche in Hartha leisten und wie sie die Stadt Hartha nach außen vertreten .

Frau Berger und Ihre Co-Trainer haben Bewunderung und Respekt verdient, denn sie haben mit viel Kraft, Schweiß und Mühe mit den Kindern und Jugendlichen der Kindertagesstätten, Schulen und des Gymnasiums in Hartha trainiert, an die Leistung aller Gruppen geglaubt und der Erfolg hat ihnen diesmal Recht gegeben.

Selbst die vielen großen und kleinen Helferlein, wie die Mutti Frau Siebert, die die kompletten Kostüme für alle Gruppen genäht hat, Frau Schubert - die gute Seele in der "Dance Factory Hartha" und den Muttis und Vatis, die Frau Berger und ihr Team unterstützt haben, würden sich sicher freuen, wenn Sie im Namen der Stadt Hartha eine kleine Anerkennung bekämen.

__________________________________________________________________________________________

 
 
sachsen_sendet_selbst

© Radio PSR

14. September 2010
Radio PSR - Sachsen senden selbst

sss_hartha

© Radio PSR

RADIO-PSR tourt quer durch Sachsen und sendet jeden Morgen aus einem anderen Ort.

Hartha war live im Radio am 14. September 2010

Unter dem Motto "Radio PSR - Sachsen sendet selbst" wurde in Hartha der Sache nachgegangen:
Was es mit dem Beinamen "Frosch-Hartha" auf sich hat. Das Geheimnis, was in Hartha eigentlich keines ist, enthüllten Steffen Lukas und Wetter-Uli (alias Uli Müller- ehemals Lehrer am MLG) auf ihrer Tour in Hartha direkt am Froschbrunnen auf dem Markt.

Warum heißt Hartha eigentlich Frosch-Hartha?

Harthaer konnten gemeinsam mit Steffen Lukas live die Morgensendung von Radio-PSR mitgestalten. Hier haben einige Vereine, Unternehmen, Kindereinrichtungen und einige andere die Gelegenheit zur eigenen Präsentation genutzt. Als Radioreporter für regionale Nachrichten, Wetter oder Verkehr waren einige namhafte Persönlichkeiten von Hartha im Sender zu hören.

Nachfolgende Fotos übermitteln nur wenige Eindrücke zu dem außergewöhnlichen Ereignis in Hartha:
(Beim Anklicken erfolgt Vergrößerung!)

Radio PSR senden zur Morgenshow von Steffen Lukas am 14.09.2010 vom Harthaer Markt
Freikarten für den Vergnügungspark Belantis wurden an die Spröslinge verteilt.

© Stadt Hartha

Belantis-Bär umringt von vielen Harthaer Kindern

© Stadt Hartha

Einige Persönlichkeiten von Hartha waren im Sender zu hören. Hier Mayer, Cathrin vom Ordnungsamt in Hartha.

© Stadt Hartha

DSCI0689
Die beiden Moderatoren der Sendung Steffen Lukas und Uli Müller
SDC10580

Auch Persönlichkeiten von Hartha, wie hier Herr Ralf Fischer vom Flemmingener Hof Hartha, gestalteten die Sendung live mit.

____________________________________________________________________________________________________________________________________________

 
 

Städtepartnerschaftsbesuch aus Anlaß des Brunnenfestes 2010

Bürgermeister der Partnerstädte

Unser Bürgermeister, Herr Herbst, konnte den Wunsch von Bürgermeister der Partnerstadt Fröndenberg, Herrn Rebbe, erfüllen. Gemeinsam gab es eine Trabbi-Tour durch die Gemeinden der Stadt Hartha.

17-köpfige Delegation aus Fröndenberg zum Brunnenfest 2010
Besichtigung des Rathauses
Rathausbesichitigung
DSC01467

Unsere Gäste aus der Partnerstadt erwartete ein umfangreiches Programm zum Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme.

Mit der Rathausbesichtigung, Stadtrundfahrt, Besuch der Stadtbibliothek, Heimatstube, Stadtkirche und der HarthArena wurde Hartha den Besuchern aus Fröndenberg näher gebracht.

Während des Geschehens zum Brunnenfest konnten einige Kontakte geknüpft bzw. gepflegt werden.

Von einigen Fröndenbergern haben wir erfahren, dass sie sich in Hartha sehr wohlgefühlt haben und uns gern wieder besuchen möchten.

Besuch der Ausstellung in der Bibliothek vom Fröndenberger Künstler Stenzel
Besuch der Heimatstube mit der Frosch-Ausstellung
Besichtigung der HarthArena
gemeinsames Abschlußbild mit der Delegation aus Fröndenberg
Besuch der Multentalklause in Westewitz

_______________________________________________________________________________

 
 

Brunnenfestimpressionen

 

Vielen herzlichen Dank an alle Organisatoren, Helfer und Mitwirkenden des Brunnenfestes 2010, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!

Zur Vergrößerung der Bilder, diese einfach nur anklicken!

Impressionen vom Brunnenfest 2010
DSCI0125
Die Aufregung der kleinen Programmgestalter ist wahrlich zu erkennen!
Impressionen vom Brunnenfest 2010
Der Froschbrunnen wurde von großen und kleinen Besuchern des Festes reichlich belagert!
DSCI0152
Viel Begeisterung gab es bei den Programmen der Kindereinrichtungen!
Eindrücke vom Brunnenfest 2010
Der Froschbrunnen wurde das beliebteste Anziehungsmagnet des Festes.
DSCI0137
Neu war zum Brunnenfest, dass die neugeschaffenen Grünfläche am Markt(ehemals Markt 6) als Spielplatz für die Kinder, die das Fest besucht haben, genutzt werden konnte. Veranstalter bei dieser Aktion war der neugegründete Verein "Aktiv Harthe e.V.".
Auch die Kirche konnte am Samstag von vielen Besuchern besichtigt werden. Dichtes Gedränge gab es bei der Turmbesteigung.
Impressionen vom Brunnenfest 2010
DSCI0142
Programm der Line-Dancers am Samstag-Abend
Die Himmbeerband mit ihren sächsischen Liedern traten am späten Abend auf.
 
 
 

5. Mai 2010 Premiere - Einweihung der Infotafel am Gedenkstein zur Napoleon`s Schlacht 1813 bei Gersdorf

Erste Infotafel in der Region zur Route de Saxe

DSC01438

Am Mittwoch, 05. Mai 2010, wurde eine Infotafel am Gedenkstein in Gersdorf zur Schlacht bei Gersdorf enthüllt. Sie ist die erste im SachsenKreuz-Verbund im Zuge der Entstehung des Tourismus-Konzeptes auf den Spuren Napoleons. Diese wird Bestandteil zu der Tagestour "Napoleon de Saxe" (Napoleon in Sachsen 1813) für Gäste, die derzeit zusammengestellt wird und die Ereignisse von damals nacherlebbar machen.

Zum 200. Jahrestag der Schlacht bei Gersdorf in 2013 wird es weitere Veranstaltungen geben. Dazu werden in Zusammenarbeit mit dem Verein Völkerschlacht 1813 in Leipzig einige Höhepunkte auch in unserer Umgebung stattfinden.

Zur Einweihung der Infotafel, die Teile der Schlacht in den Gefechtzügen darstellt, werden am Mittwoch auch Gefechtsdarsteller in Orginaluniformen dabei sein.

Tafel am Gedenkstein in Gersdorf

________________________________________________________________________________________________________________________

 
 

2. Mai 2010
Volksradfahren auf der Zabelroute - Fahrradfest in Fröndenberg

Zur Eröffnung der Fahrradsaison in Fröndenberg startete am 2. Mai 2010 das
24. Volksradfahren. 650 Teilnehmer waren auf 17- oder 21-Kilometer-Strecke zum Volksradfahren in Fröndenberg dabei. Auch eine fünfköpfige Delegation aus Hartha unter anderen mit Bürgermeister, Herrn Gerald Herbst, 1. stellvertretender Bürgermeister, Herrn Christian Zimmermann, Wirtschaftsförderer, Herrn Uwe Rößger, und dem Gewerbevereinsvorsitzenden, Herrn Wieland Reinhardt, traten trotz widriger Wetterprognosen bei der Radtour mit vielen Fröndenbergern in die Pedalen.


Fahrradfest in Fröndenberg 2010

© DERWESTEN

Es ist zu einer schönen Tradition unter den Partnerstädten Fröndenberg und Hartha geworden, sich zu den Stadtfesten zu besuchen und aktiv daran teilzunehmen.

gem. Kremserfahrt in Fröndenberg

© Hellweger Anzeiger

Neben offiziellen Empfängen der Stadträte und Parteien, während der zwei Tage am vergangenen Wochenende, wurden auch andere Veranstaltungen von den Harthaern besucht. Bei einer gemeinsamen Kremserfahrt, einem Besuch eines Projektes "Lichtkunst in Fröndenberg" zur Aktion "RUHR.2010 Kulturhauptstadt Europas" und beim Radeln erfuhren die Harthaer einiges mehr von ihrer Partnerstadt und deren Ortsteilen. Die amtierenden Bürgermeister, Herr Friedrich-Wilhelm Rebbe und Herr Gerald Herbst konnten viele Gemeinsamkeiten der beiden Städte feststellen.

Ausfahrt der Bürgermeister zum Partnerstadt-Besuch in Fröndenberg im Mai 2010

© privat

Als Kuriosität am Rande wurde die Städtepartnerschaft zwischen Hartha und Fröndenberg symbolisch in einem Foto bei einer Ausfahrt der beiden Bürgermeister in einer "Ente" festgehalten. Im Gegenzug wünscht sich der Fröndenberger Bürgermeister, Herr Rebbe, eine Trabi-Fahrt in Hartha zum Besuch beim Brunnenfest im Mai.

Weitere Kontakte zwischen Sportvereinen und Gewerbeverein sind entstanden, die schon in nächster Zeit weitere Termine zur Vertiefung ihrer Beziehungen vereinbart haben.



________________________________________________________________________________________________

 
 

3. Juni 2009 - Hartha erhält Auszeichung auf der kommunalen Klimakonferenz in Berlin

Mit der hochmodernen Beleuchtungstechnik der Harthaer Firma Acrylamp, mit der der obere Teil der Straßenbeleuchtung der Nordstraße in Hartha ausgestattet ist, nahm die Stadt Hartha an dem Bundeswettbewerb "Energieeffiziente Straßenbeleuchtung" teil.

Unsere Stadt belegt den 3. Platz in der Kategorie: Sanierung - unter 10.000 Einwohner in diesem Bundeswettbewerb.

Auszeichnung erfolgte vom Staatssekretär des BMU, Herrn Mathias Machnig an Bürgermeister von Hartha, Herrn Gerald Herbst
090603_gruppenbild2_neu
Auszeichnung zum Bundeswettbewerb "Energieeffizienter Stadtbeleuchtung"

© Stadt Hartha

untere Reihe v.l.n.r.: Gerald Herbst (Hartha), Christof Sommer (Lippstadt), Matthias Machnig (Staatssekretär BMU), Peter Kiefer (Kaiserslautern), Dr. Jan Heinisch (Heiligenhaus)
hintere Reihe v.l.n.r.: Jutta Heim-Wenzler (Aalen), Jürgen Lübbers (Barnstorf), Mario Hägele (Lichtplaner für Aalen), Thomas Volkmann (Main-Taunus-Kreis), Norbert Portz (Deutscher Städte- und Gemeindebund), Willibald Meyer (Goldenstedt), Antje Wietjes-Paulick (Baltrum), Franz Holtgrewe (Geseke), Dr. Karl Roth (Karlsruhe), Dr. Walter Rügert (Konstanz)

Bundesumweltministerium zeichnet 18 Städte und Gemeinden für innovative und energieeffizeinte Beleuchtungskonzepte aus
Mathias Machnig, Staatsekretär im Bundesumweltministerium, hat auf der Konferenz "Kommunaler Klimaschutz“ in Berlin 18 Städte und Gemeinden ausgezeichnet, die sich am Bundeswettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung“ mit innovativen, energiesparenden und damit klimafreundlichen und kostengünstigen Beleuchtungskonzepten beteiligt haben. Eine Fachjury hatte die Preisträger unter 180 Bewerbern dem BMU zur Auszeichnung empfohlen. Initiatoren des Wettbewerbs sind Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und KfW-Bankgruppe. Mit der Projektbegleitung ist die Berliner Energieagentur beauftragt.

Der Wettbewerb wurde initiiert, weil rund ein Drittel der Straßenbeleuchtung in Deutschland 20 Jahre und älter ist und damit nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Veraltete Straßenlampen verursachen unnötig hohe Energiekosten und sind oftmals sehr wartungsanfällig. Die Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Brücken benötigt unnötig derzeit noch soviel Strom wie rund 1,2 Millionen Haushalte pro Jahr verbrauchen. Dies führt zu einem klimaschädlichen CO²-Ausstoß halbiert und gleichzeitig die Lichtqualität deutlich verbessert werden. Bisher werden aber jährlich nur rund drei Prozent der Straßenbeleuchtung in Deutschland erneuert.

Die Preisträger können für ihre vorbildhaften Beleuchtungskonzepte Fördermittel im Rahmen der BMU-Klimaschutzinitiative aus dem Umweltinnovationsprogramm erhalten.

  • Preisträger in der Kategorie "Sanierung" im Einzelnen:
    • Großstädte über 500.000 Einwohner
      • Landeshauptstadt Düsseldorf
      • Stadt Köln
      • Stadt Leipzig
    • Großstädte mit 100.000 bis 500.000 Einwohner
      • Stadt Regensburg
      • Stadt Bergisch Gladbach
      • Stadt Göttingen
    • Städte mit 50.000 bis 100.000 Einwohner
      • Stadt Aalen
      • Stadt Kaiserlautern
      • Stadt Lippstadt
    • Städte 10.000 bis 50.000 Einwohner
      • Samtgemeinde Barnstorf
      • Main-Taunus-Kreis
      • Stadt Geseke
    • Städte und Gemeinde unter 10.000 Einwohner
      • Gemeinde Goldenstedt
      • Gemeinde Baltrum
      • Stadt Hartha
  • zwei Preisträger in der Kategorie "Neubau"
    • Stadt Heiligenhaus und Stadt Konstanz
  • Sonderpreis in der Kategorie "Sanierung einer Illumation"
    • Stadt Karlruhe

___________________________________________________________________________________________________

 
 

1. bis 3. Mai 2009
Volksradfahren auf der Zabelroute - Fahrradfest in Fröndenberg

Fahrradfest in Fröndenberg 03.Mai 2009

Zur Eröffnung der Fahrradsaison in Fröndenberg startete am 3. Mai 2009 das
23. Volksradfahren. Geradelt wurde in Streckenlängen von 17 und 21 Kilometern auf der Zabelroute. Am Ende erwartete die Teilnehmer neben einem Erinnerungsgeschenk ein kräftiger Eintopf.

Auch eine kleine Delegation aus Hartha nahm am Volksradfahren in Fröndenberg teil. So traten Gerald Herbst, Christian Zimmermann, Günther Roßberg und Uwe Rößger als Harthaer in der Partnerstadt Fröndenberg in die Pedalen.

Harthaer Delegation zum Fröndenberger Fahrradfest

________________________________________________________________________________________________

 
 

25. April 2009 Eröffnung der Seniorenresidenz in Hartha

Für Petra Schreiter, die Geschäftsführerin von der Seniorenresidenz "Pflege mit Herz" Petra Schreiter GmbH, eröffnete am letzten April-Wochenende an der Straße des Friedens ihr Pflegeheim in Hartha.
Für mehr als fünf Millionen Euro wurde in einem Jahr eine hochmoderne Einrichtung erbaut, die auch die strengen Anforderungen an Sicherheit und Energieeffizienz erfüllt. Die hiesige Bevölkerung hat schon den Bau mit großem Interesse verfolgt. Jetzt, zur Eröffnung, waren viele Neugierige gekommen, um die Seniorenresidenz auch im Inneren zu besichtigen und erste Eindrücke zu erhalten.

Erste Bewohner werden im Mai 2009 ihr neues Zuhause beziehen.

Weitere Informatione erhalten Sie auch unter:

______________________________________________________________________________________________

 
 

Trauungen im modernisierten Ratssaal

Nach abgeschlossener Renovierung und Modernisierung des Rathaussaales in 2009 finden hier nicht nur Ratssitzungen statt. Mit dem neuen Möbilar können hier nun auch der festliche Akt der Trauung vollzogen werden.

Mit dem modernen Ambiente sind die Möglichkeiten für Feierlichkeiten und kulturelle Veranstaltungen gegeben.

Rathaussaal als Festsaal zur Trauung

© Stadt Hartha (durch Anklicken Vergrößerung)

Terminvereinbarung und weitere Informationen zu Ihrer Hochzeit, die Trauung und den Trauungsort betreffend, erhalten Sie bei unserer Standesbeamtin, Frau Richter.

Standesamt
Frau Sylvia Richter
Anschrift:
Karl-Marx-Straße 32
04746 Hartha
Telefon:
034328 52-0
Telefon:
034328 52-136
Fax:
034328 52-103
Sprechzeiten:
Mo
09:00 - 12:00
Di
09:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Mi
geschlossen (Termine nach Vereinbarung)
Do
09:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Fr
geschlossen
Gebäude:
Rathaus, Hauptgebäude
Zimmer:
1.03
IMG_1892

© Stadt Hartha (durch Anklicken Vergrößerung)

_______________________________________________________________________________________________

 
 

9. Dezember 2008

Hartha´s Mittelschule mit Qualtätssiegel

Pestalozzigrund- und Mittelschule

Hartha´s Mittelschule erhielt am 08. Dezember 2008 vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus das Qualtätssiegel für Berufs- und Studienorientierung. Bis 2013 darf unsere Schule das Zertifikat tragen.

Ab der 7. Klasse werden die Schüler in unserer Pestalozzi-Mittelschule auf den Start in das Berufsleben vorbereitet. Die Schule arbeitet eng mit Firmen der Region, der Agentur für Arbeit und anderen Bildungsträgern zusammen. Mit einem Bildungspass werden Praktika in den Firmen dokumentiert und Bewerbungsunterlagen erarbeitet.

Mit den Projekten "Reif für das Leben" oder "Lernen unter Lehrbedingungen" erhalten Jugendliche Einblick in verschiedene Lebensbereiche und soziale Komponenten werden vermittelt. Damit werden Stärken und Schwächen sichtbar und reale Ziele zur Berufswahl können gesteckt werden.

__________________________________________________________________________________________________

 
 

6. Dezember 2009

"Heller Kopf 2008" kommt aus Hartha

Heller Kopf 2008 - Andre Leibe, zur Preisverleihung am 06.Dezember 2008 in Lauscha auf dem Kugelmarkt

Die MDR-Magazine "Einfach Genial" und "Umschau" vergaben den MDR-Preis "Heller Kopf 2008". Nomiert waren dazu fünf "Helle Köpfe", über die in den Sendungen des MDR berichtet worden ist. Die Entscheidung erfolgte über ein Voting. Die Preisverleihung fand am 06. Dezember 2008 in Lauscha auf dem Kugelmarkt statt. Die MDR-Sendung wurde dort aufgezeichnet und am 16. Dezember 2008 im MDR FERNSEHEN ausgestrahlt.

Andre Leibe, der Preisträger, erhielt für seine Erfindung, die BLED-Straßenbeleuchtung, den gläsernen Pokal aus den Händen der Lauschaer Glasprinzessin. In der MDR-Sendung von "Einfach Genial" vom 11. November 2008 präsentierte er seine Errungenschaft. Er hat eine Straßenbeleuchtung mit einer neuen Lichttechnik entwickelt, die aus Leuchtdioden, kurz LED bestehen. Dadurch, dass sie wenig Wärme entwickelt und so die eingesetzte Energie fast ausschließlich in Licht umwandelt, ist sie besonders sparsam. Diese BLED-Beleuchtung benötigt zwei Drittel weniger Strom als die bisherige Straßenbeleuchtung.

Zur Zeit werden die ersten BLED-Straßenlampen in der Nordstraße getestet.


 
© Stadt Hartha
Beginn des Darstellungsformulares
Darstellungsformular überspringen
|
Ende des Darstellungsformulares
Beginn der Blöcke
Blöcke überspringen