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CORONA - Pressemitteilungen des Landratsamtes
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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
26. November 2020

Statistik
Heute registrierte das Gesundheitsamt 139 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3701 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1224, im Altkreis Döbeln 515 und im Altkreis Freiberg 1962. 2682 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 103 – neun Personen davon werden beatmet. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona gibt es in Mittelsachsen. Dabei handelt es sich um einen 77-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Somit stieg die Zahl der Todesfälle auf 14. In Mittelsachsen registrierte das Gesundheitsamt in allen 53 Kommunen des Kreises positive Befunde.

Weihnachtsplakat-Aktion: Geschenke kaufen in Mittelsachsen 1000 Plakate verteilt
Ganz nach dem Motto „Kauf regional – unterstütze deinen regionalen Händler“ wirbt KARLO, das mittelsächsische Maskottchen, für den Einkauf der Weihnachtsgeschenke vor Ort.
Mit einer Plakataktion unterstützt das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung aktuell die heimischen Einzelhändler, Erzeuger und Gastronomiebetriebe. Über 1000 Plakate wurden schon im Landkreis verteilt, teilweise werden ganze Filialketten mit dem A4-Plakat bestückt. Auf der Kauf-regional-Karte befinden sich über 230 Angebote von regionalen Produzenten, Einzelhändlern, Restaurants, Cafès oder Direktvermarktern. Der Eintrag ist für die Unternehmen ebenfalls kostenfrei. Wer noch eine Anregung sucht, der kann sich unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/kaufregional auch in den beiden Broschüren „ProduktSCHAU… was es in Mittelsachsen alles gibt“ und dem Einkaufsführer mit regionalen Rezepten umschauen. Die Poster mit dem weihnachtlichen Motiv und die Broschüren können kostenfrei unter regionalmanagement@landkreis-mittelsachsen.de bestellt werden, solange der Vorrat reicht.

Antragstellung auf »Novemberhilfe« ab sofort online möglich
Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Das teilte das Wirtschaftsministerium gestern mit. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
Die Novemberhilfe bietet zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.
Pro Schließungswoche werden den betroffenen Unternehmern und Betrieben Zuschüsse in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt. Konkret geht es um die Deckung der Fixkosten, die trotz der temporären Schließung anfallen. In einem zweistufigen Verfahren werden zunächst Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 50 Prozent der beantragten Novemberhilfe gewährt, höchstens jedoch bis zu 10.000 Euro pro Antragsteller.
Hinweis: Einen Fragen-Antwort-Katalog zu Novemberhilfe und Neustarthilfe für Soloselbstständige unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-11-05-faq-ausserordentliche-wirtschaftshilfe.html

Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 9 bis 12 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

Für Rückfragen steht Ihnen Pressesprecher André Kaiser unter E-Mail presse@landkreis-mittelsachsen.de gern zur Verfügung.

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305


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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
25. November 2020

Statistik
Heute registrierte das Gesundheitsamt 124 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3562 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1188, im Altkreis Döbeln 497 und im Altkreis Freiberg 1877. 2749 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 107 – neun Personen davon werden beatmet.

Jobcenter sichert derzeit auch Lebensunterhalt von Selbstständigen
Um die spezifischen Fragen von Selbstständigen zu beantworten, ist die neue Service-Hotline Selbstständige freigeschaltet worden. Das teilte das Jobcenter Mittelsachsen mit. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 0800 4 5555 21 kostenfrei zu erreichen.
Geschulte Mitarbeiter aus den Jobcentern stehen für Fragen rund um die Grundsicherung zur Verfügung. Sie informieren über Anspruchsvoraussetzungen zu Leistungen der Jobcenter, nehmen Antragstellungen entgegen und klären, welche Unterlagen benötigt werden. Die Mitarbeiter weisen auch auf Online-Angebote im Kundenportal hin, beispielsweise wie der vereinfachte Antrag heruntergeladen werden kann.
Außerdem geben sie auch Informationen zu weiteren Unterstützungs-und Hilfsprogrammen des Bundes und der Länder im Zusammenhang mit der Corona-Krise.
Weitere Informationen zu den Leistungen der Grundsicherung finden Interessierte unter: https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/

Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 9 bis 18 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

Für Rückfragen steht Ihnen Pressesprecher André Kaiser unter E-Mail presse@landkreis-mittelsachsen.de gern zur Verfügung.

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305


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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
24. November 2020

Statistik
Heute registrierte das Gesundheitsamt 70 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3438 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1138, im Altkreis Döbeln 477 und im Altkreis Freiberg 1823. 2467 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 107 – acht Personen davon werden beatmet.

Landrat zur aktuellen Lage:
Im Landkreis Mittelsachsen ist die Zahl der positiven Befunde erneut gestiegen. Der Inzidenzwert laut Sozialministerium liegt bei zirka 263,7. Er gibt wieder, wie viele Personen sich innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner infiziert haben. Angesichts des anhaltend hohen Wertes appelliert Landrat Matthias Damm an die Bevölkerung: „Bitte beachten Sie die AHA-Regeln. Sie sind ein ganz wichtiges Grundelement, sprich Abstand-Hygiene-Alltagsmaske. Jeder kann einen etwas zur Senkung der Neuinfektionen beitragen.“ Gespannt schaut auch er auf die morgigen Beschlüsse des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vertretern der Bundesländer. In Folge wird es dann eine neue Sächsische Corona-Schutzverordnung, wahrscheinlich Ende der Woche, geben. „Bei den aktuellen Zahlen kann es keine Lockerungen geben. Hintergrund ist dabei, eine medizinische Versorgung zu sichern, denn die Kliniken kommen an ihre Grenzen“, so Damm. Das Niveau der stationär behandelten Patienten liegt mit über 100 sehr hoch, hinzukommen aber Ausfälle beim Personals. Das Einsetzen von Koordinatoren für Verteilung für den Bereich der ehemaligen Regierungsbezirke sei wichtig, um nicht Häuser zu überlasten. Somit wird beispielsweise der ganze ehemalige Regierungsbezirk Chemnitz bei der Krankenhausbelegung betrachtet. Landrat Damm steht mit den kommunalen Häusern in regelmäßigem Kontakt. „Die Patienten sind nach deren Aussagen mitunter schwerstkrank und benötigen intensive Pflege, auch außerhalb der Intensivstationen. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich ausdrücklich bei den Beschäftigten der Krankenhäuser für ihren Einsatz.“ Gleiches gelte in den zirka zehn betroffenen Pflegeeinrichtungen und deren Beschäftigten in Mittelsachsen. Positiv sei, dass der Rettungsdienst trotz der aktuellen Situation weiterhin ohne Störungen funktioniert. „Ohne Frage, bei vielen verläuft Corona milde, ein gewisser Anteil hat auch keine Symptome und kann dennoch ansteckend sein. Aber die schweren Fälle bringen das Gesundheitssystem an Grenzen“, so Damm. Auch Schulen und Kitas sind betroffen.

In dieser Woche erhielt das Gesundheitsamt erneut personelle Unterstützung. Es handelt sich um insgesamt fünf Beschäftigte – vier vom Land und eine vom Bund. Seit der vergangenen Woche arbeiten sieben Studenten der Fachhochschule Meißen mit. Darüber hinaus gibt es Unterstützung von der Bundeswehr. Weitere Unterstützung vom Land wurde zugesagt. Die Bundeswehr verlängerte ihren Einsatz zunächst bis Mitte Januar. „Wir sind sehr dankbar für die Hilfe, die zusätzlichen Kräfte werden alle intensiv eingearbeitet“, so Damm. Trotz der personellen Verstärkung kommt es zu Verzögerungen bei der Kontaktierung der positiven Fälle. Daher der dringende Appell, sich bei einem positiven Befund sofort abzusondern und zu isolieren.
Gleichzeitig kann die betroffene Person die potentiellen Kontaktpersonen notieren. Hierbei sind folgende Zeiträume zu berücksichtigen: Wenn Sie symptomfrei sind, dann muss der Zeitraum von zwei Tagen vor der Testung berücksichtig werden. Wenn Sie Symptome haben, dann bis zwei Tage vor dem Beginn der ersten Symptome. Neben dem Namen werden auch Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benötigt. „Eine konkrete Einordnung nimmt dann das Gesundheitsamt vor,“ heißt es aus der Behörde. Entsprechend der neuen Testverordnung werden nicht in jedem Fall Kontaktpersonen der Kategorie I getestet, sondern das geschieht in der Regel nur bei Symptomen. Ein Schwerpunkt der Testungen liegt nach Angaben des Gesundheitsamtes bei Pflegeeinrichtungen, da es hier Risikogruppen betrifft.

„Unabhängig von den Gemeinschaftseinrichtungen können bei Einzelpersonen nicht in jedem Fall Infektionsketten nachvollzogen werden. Oft gab es Ansteckungen im Arbeitsumfeld oder im privaten Bereich“, so Damm. Daher sein nochmaliger Appell zur Einhaltung der Hygiene-Regeln.

Das Gesundheitsamt erreicht jeden Tag eine Vielzahl von Anrufen. Zahlreiche Fragen, wie zur Quarantäne oder zum Verhalten in verschiedenen Lebenslagen, wiederholen sich. Daher arbeitet die Landkreisverwaltung auch ständig daran, den Fragen-Antwort-Katalog unter www.landkreis-mittelsachsen.de zu aktualisieren, damit potentielle Anrufer sich dort schon vorab informieren können. Hier wurden die wiederkehrenden Fragestellungen aus den Gesprächen und Mails seit März aufgearbeitet. Darin enthalten sind auch Informationen, wie man sich bei einem positiven Testergebnis verhält. Einen Fragen-Antwort-Katalog für Unternehmen gibt es auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de.

Auszug aus dem Fragenkatalog

„Begeben Sie sich umgehend in häusliche Quarantäne und beachten Sie die Hinweise zur Quarantänepflicht.
Dem Gesundheitsamt wird Ihr positives Testergebnis vom Labor und dem behandelnden Arzt gemeldet. Es stellt einen Quarantänebescheid aus und nimmt Kontakt mit Ihnen auf zwecks Nachverfolgung von Kontaktpersonen. Auf Grund der Vielzahl an neuen Befunden gibt es hier Verzögerungen. Das Gesundheitsamt bittet Sie Ihrer Kontaktpersonen der Kategorie I (Link zur Einstufung) zu notieren. Hierbei sind folgende Zeiträume zu berücksichtigen. Wenn Sie symptomfrei sind, dann muss der Zeitraum von zwei Tagen vor der Testung berücksichtig werden. Wenn Sie Symptome haben, dann bis zwei Tage vor dem Beginn der ersten Symptome. Neben dem Namen werden auch Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benötigt:
Definition Kategorie eins Quelle RKI:
• Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- ("face-to-face") Kontakt mit einem Quellfall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus demselben Haushalt (A)
• Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Quellfalls, wie z.B. Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc. (A)
• Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einer hohen Konzentration von infektiösem Aerosol im Raum ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung) (B)
• Optional: Personen in relativ beengter Raumsituation oder schwer zu überblickender Kontaktsituation mit dem bestätigten COVID-19-Fall (z.B. Schulklassen, Gruppenveranstaltungen), unabhängig von der individuellen Risikoermittlung (A, B)
Hinweis: Falls die Kontaktperson früher bereits selbst ein laborbestätigter Fall war, ist unter gewissen Umständen keine Quarantäne erforderlich. Es soll ein Selbstmonitoring erfolgen und bei Auftreten von Symptomen eine sofortige Selbst-Isolation und Testung. Bei positivem Test wird die Kontaktperson wieder zu einem Fall. In dieser Situation sollten alle Maßnahmen ergriffen werden wie bei sonstigen Fällen auch (inkl. Isolation).
Ausführlichere Informationen können Sie hier entnehmen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html?nn=13490888“

Chatabend ländliches Bauen ohne Anmeldung möglich
Am Mittwochabend in der Zeit von 18 bis 20 Uhr steht Bauherren und Nestbauern wieder ein Chat-Team bestehend aus Nestbau-Zentrale und mittelsächsischen Unternehmern zur Verfügung. Unter www.nestbau-mittelsachsen.de können Fragen zum ländlichen Bauen und zur Rückkehr in den Landkreis gestellt werden. „Eine Anmeldung ist zum Chatabend nicht erforderlich. Die Besucher der virtuellen Messe finden einen blauen Chatbutton vor und können so direkt ihre Fragen stellen“, sagt Anja Helbig. Sie und ihr Team sind im Auftrag des Landkreises seit 2016 für das Netzwerk ländliches Bauen zuständig. „Jeder Messestand hat den direkten Draht zu den Fachleuten aus Mittelsachsen“ erklärt sie weiter. Umrahmt von einem Mittelsachsenpanorama gibt es auf der Terrasse der kleinen Baumesse Fachvorträge zur Geothermie, zu Baubiologie und –finanzierung. Die virtuelle Messe ländliches Bauen ist noch bis Jahresende online. Ursprünglich war die Messe Anfang November in Halsbrücke geplant.

Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 9 bis 15 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

Für Rückfragen steht Ihnen Pressesprecher André Kaiser unter E-Mail presse@landkreis-mittelsachsen.de gern zur Verfügung.

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305



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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
20. November 2020

Corona-Lage am 20. November 2020

Statistik
Heute registrierte das Gesundheitsamt 135 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3036 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1039, im Altkreis Döbeln 432 und im Altkreis Freiberg 1574. 2333 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 98 – acht Personen davon werden beatmet. Eine Zahl der betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen kann auf Grund einer technischen Umstellung heute nicht mitgeteilt werden. Es gibt im Zusammenhang mit dem Virus zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Männer mit Vorerkrankungen im Alter von 81 bzw. 86 Jahren. Insgesamt gab es damit 13 Todesfälle.

Terminhinweis zum Chat-Abend:

Seit Ende Oktober können sich Häuslebauer in die virtuelle Messe „Ländliches Bauen“ unter www.nestbau-mittelsachsen.de klicken. Die Online-Messe bietet noch bis Ende des Jahres umfangreiche Informationen zu zahlreichen mittelsächsischen Unternehmen, die sich dem Bauen auf dem Land verschrieben haben. Von den Erfahrungen der Holz- und Fensterbauer, des Malers, Bauplaners und des ökologischen Baustoffhändlers bis hin zum Fachberater für Baufinanzierung profitieren gerade junge Familien, welche in die Region zurückkehren oder bereits dort leben, um beispielsweise ein denkmalgeschütztes Haus oder einen Dreiseithof fachgerecht zu sanieren. Am 25. November können in der Zeit von 18 bis 20 Uhr nochmals Fragen gestellt werden. Der erste Chat-Tag fand am 7. November statt.

Umfrage des Freistaates zu Corona-Maßnahmen

Die aktuellen Schutz- und Beschränkungsmaßnahmen werden von den meisten Sachsen in Anbetracht der weiterhin hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen mitgetragen. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage hervor, die INSA-CONSULERE GmbH (INSA) vom 5. November bis 12. November 2020 im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat. Das teilte heute der Freistaat in einer Medieninformation mit. Danach sind 80 Prozent der Befragten der Auffassung, dass der in der Öffentlichkeit geltende Mindestabstand seine Berechtigung hat. 88 Prozent geben an, diesen auch einzuhalten. 14 Prozent halten ihn für nicht gerechtfertigt. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung befürworten 74 Prozent der Sachsen. 93 Prozent setzen eine Maske auch konsequent auf, vier Prozent der Sachsen geben an, dass sie sich nicht an die Tragepflicht halten. 65 Prozent halten die Kontaktbeschränkung in der Öffentlichkeit für gerechtfertigt. 81 Prozent halten sich auch daran. 24 Prozent finden die Beschränkung ungerechtfertigt – etwa die Hälfte davon (12 Prozent) hält sich auch nicht daran. Zum Schutz vor Infektionen und Ansteckungen befürworten 66 Prozenten der Befragten Kontaktbeschränkungen im Privatbereich. 81 Prozent geben an, sich daran zu halten. 25 Prozent sind der Meinung, dass diese Regelung nicht notwendig ist. 12 Prozent halten sich nicht an diese Vorgabe. Zudem wurden die Teilnehmer gefragt, wie sie zur Schließung bzw. zum Verbot von Einrichtungen und Angeboten stehen. Die größte Berechtigung hat laut den Befragten das Verbot von Volksfesten, Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten (68 Prozent), gefolgt von der Schließung von Bars und Kneipen (56 Prozent). Auch jeweils eine absolute bzw. relative Mehrheit gibt an, dass das Verbot von Mannschaftssport im Freizeit- und Amateurbereich (51 Prozent) sowie die Schließung von Kinos, Theatern, Konzertsälen und anderen Kulturstätten (49 Prozent) berechtigt sind. Mehrheitlich für nicht gerechtfertigt wird von den Befragten die Schließung von Restaurants (61 Prozent) und Hotellerie und Beherbergungsbetrieben (57 Prozent) gesehen. Geschäfte, Kindergärten und Schulen sowie Frisörbetriebe sollen nach überwiegender Mehrheit weiter geöffnet bleiben. Am höchsten ist der Anteil bei Geschäften mit 88 Prozent, gefolgt von Kindergärten und Schulen mit 77 Prozent. Das Offenhalten von Frisörbetrieben befürworten 69 Prozent.
Die genauen Zahlen sind auf www.sachsen.de veröffentlicht.

Hinweis:

Die nächste Meldung erfolgt am Montag. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Am Montag ist das Bürgertelefon von 9 bis 15 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

Für Rückfragen steht Ihnen Pressesprecher André Kaiser unter E-Mail presse@landkreis-mittelsachsen.de gern zur Verfügung.

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305



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